{"id":598,"date":"2022-07-19T16:31:05","date_gmt":"2022-07-19T16:31:05","guid":{"rendered":"https:\/\/fitness-liebe.de\/magazin\/?p=598"},"modified":"2025-10-09T13:28:07","modified_gmt":"2025-10-09T13:28:07","slug":"mit-musik-trainieren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/fitness-liebe.de\/magazin\/mit-musik-trainieren\/","title":{"rendered":"Warum mit Musik trainieren?"},"content":{"rendered":"<div><img decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-603 size-full lazyload\" data-src=\"https:\/\/fitness-liebe.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/woman-musik-1-1.jpeg\" alt=\"Mit Musik trainieren \" width=\"960\" height=\"640\" data-srcset=\"https:\/\/fitness-liebe.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/woman-musik-1-1.jpeg 960w, https:\/\/fitness-liebe.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/woman-musik-1-1-300x200.jpeg 300w, https:\/\/fitness-liebe.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/woman-musik-1-1-768x512.jpeg 768w\" data-sizes=\"(max-width: 960px) 100vw, 960px\" src=\"data:image\/svg+xml;base64,PHN2ZyB3aWR0aD0iMSIgaGVpZ2h0PSIxIiB4bWxucz0iaHR0cDovL3d3dy53My5vcmcvMjAwMC9zdmciPjwvc3ZnPg==\" style=\"--smush-placeholder-width: 960px; --smush-placeholder-aspect-ratio: 960\/640;\" \/><\/div>\n<div class=\"more-space\"><strong>Trainingsbooster &#8211; wie Musik die Leistung steigern kann <\/strong><\/div>\n<p class=\"text-content\">Dass Musik einen positiven Einfluss auf das subjektive Trainingserleben hat, ist vielen von uns bekannt. Schlie\u00dflich wird beispielsweise im Fitnessstudio ganz bewusst Hintergrundmusik gespielt. Doch wusstst du schon, dass Musik nicht nur w\u00e4hrend des Traininungs, sondern auch vor im Anschluss daran wirkt?<\/p>\n<h2 class=\"text-content\">Musik als treibende Kraft<\/h2>\n<div class=\"text-content\">\n<p>Viele Leute, die <a href=\"https:\/\/fitness-liebe.de\/magazin\/mit-sport-anfangen\/\">mit Sport anfangen<\/a> wollen, haben zwar eine Vision. Allerdings reicht der blo\u00dfe Wille zum Erreichen der Langzeitziele oft nicht aus. Der Trick liegt in der t\u00e4glichen Motivation. Es muss also einen Einfluss geben, der \u2013 entgegen der alten Gewohnheiten \u2013 zum Aktivwerden animiert.<\/p>\n<p>Studien zufolge nimmt Musik in dieser Hinsicht eine Schl\u00fcsselrolle ein. Sie ist n\u00e4mlich dazu in der Lage, den K\u00f6rper in den Leistungszustand zu versetzen und aus dem Ruhemodus herauszuholen. Kurz: Musik steigert das Energieniveau! Viele Profisportler setzten Musik zum Trainieren deshalb zur Vorbereitung auf einen Wettkampf und als gezielten Leistungsbooster ein.<\/p>\n<h2>Mit Musik trainieren &#8211; aber richtig<\/h2>\n<p>Musik hebt die Stimmung, sch\u00e4rft den Fokus und verbessert die Performance sowie die Konzentrationsf\u00e4higkeit. Au\u00dferdem k\u00f6nnen monotone Ausdauersportarten (wie das<a href=\"https:\/\/fitness-liebe.de\/magazin\/mit-dem-joggen-anfangen\/\"> Joggen<\/a>) in musikalischer Begleitung mehr Spa\u00df machen und dadurch angenehmer sein.<\/p>\n<p>Damit die Trainingsmusik diesen Effekt entfalten kann, muss sie einen bestimmten Rhythmus haben (zwischen 110 und 150 bpm) und dem jeweiligen Athleten pers\u00f6nlich gut gefallen. Am besten ist es also, wenn der Sportler seine Musikliste individuell zusammenstellt.<\/p>\n<h2>Mit Trainingsmusik Bestwerte erzielen<\/h2>\n<p>An einem bestimmten Punkt im Training ist ein Erm\u00fcdungszustand erreicht, der den ein oder anderen Sportler zum Abbruch zwingt. Das Herz rast, die Muskeln werden m\u00fcde und die Atemz\u00fcge schwer \u2013 offensichtlich ist der K\u00f6rper an seiner Belastungsgrenze angekommen.<\/p>\n<p>Forschungsarbeiten haben ergeben, dass wir uns mithilfe der Musik von der Ersch\u00f6pfung ablenken k\u00f6nnen. Dadurch f\u00e4llt es uns leichter, das Training trotz der Anstrengung fortzuf\u00fchren.<\/p>\n<p>Inwieweit die Musik das Durchhalteverm\u00f6gen verbessert, ist aber auch eine Frage der \u00dcbungsintensit\u00e4t. Am effektivsten ist die Musik auf einem niedrigen oder moderaten Belastungsniveau. Bei Leistungssportarten wird der K\u00f6rper jedoch so stark beansprucht, dass die Ablenkungsstrategie nur noch geringf\u00fcgig funktioniert.<\/p>\n<p>Demgegen\u00fcber kommt es bei Ausdauersportarten, wie Joggen oder Radfahren, zu einer messbaren Leistungssteigerung (um bis zu 15 %). Hintergrund: Der Beat und die gleichf\u00f6rmigen Bewegungen k\u00f6nnen so aufeinander abgestimmt werden, dass Lieder mit einem schnelleren Rhythmus automatisch zu einer h\u00f6heren (Lauf-) Geschwindigkeit f\u00fchren.<\/p>\n<p><strong>Tipp zur Leistungssteigerung:<\/strong> Stelle dir eine Playlist zusammen, deren Rhythmus etwas oberhalb deiner Komfortzone liegt.<\/p>\n<h2>Geheimwaffe Musik: Schneller wieder fit<\/h2>\n<p>Studien haben mittlerweile best\u00e4tigt, dass Musik einen positiven Einfluss auf das Training hat. Die Cool-down-Phase geh\u00f6rt ebenfalls zum Training und wird deshalb zum Studienbereich hinzugez\u00e4hlt.<\/p>\n<p>Grunds\u00e4tzlich ist die Zeit nach dem Training zum Erholen da. Das Herz schaltet vom Belastungsmodus zur Ruhefrequenz und die Muskeln nutzen die Nachtrainingszeit zur Regeneration.<\/p>\n<p>Die wissenschaftlichen Arbeiten haben ergeben, dass Entspannungsmusik w\u00e4hrend des Cool-downs den Blutdruck senken und den k\u00f6rpereigenen Reparaturprozess beschleunigen kann.<br \/>\nDas Genre (beispielsweise Klassik oder Jazz) ist egal, wichtig ist nur, dass die Musik langsam und beruhigend ist.<\/p>\n<p>Musik beim Sport hat also nicht nur zum Aufw\u00e4rmen und w\u00e4hrend der Hauptbelastungsphase, sondern auch im Nachhinein einen positiven Wirkeffekt.<\/p>\n<h2>Musik beim Sport \u2013 die besten Tipps<\/h2>\n<p>Mit Musik trainieren \u2013 Trainingstipps:<\/p>\n<p><strong>Weniger ist mehr:<\/strong> Kleine MP3-Player st\u00f6ren am wenigsten. Das liegt daran, dass sie nicht viel wiegen und h\u00e4ufig mit einer Klammer (beispielsweise am Hosenbund) befestigt werden k\u00f6nnen. Gro\u00dfe und schwere Ger\u00e4te haben den Nachteil, dass sie durch ihr Eigengewicht schneller verrutschen und den Sportler dadurch behindern k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong>Musik vom Handy:<\/strong> Die klassischen MP3-Player werden durch die Smartphones immer mehr zur\u00fcckgedr\u00e4ngt. Die mobilen Telefone sind \u00fcberall (also auch auf dem Stepper beim <a href=\"https:\/\/fitness-liebe.de\/magazin\/cardio-training\/\">Cardio Training<\/a> oder beim Joggen) mit dabei. F\u00fcr diesen Fall bietet sich Sportbekleidung mit Handytaschen an. Diese sorgen daf\u00fcr, dass du das Handy nicht in der Hand halten musst und sind sturzsicher, versprechen also trotz schneller Bewegungen einen festen Halt.<\/p>\n<p><strong>Mit Kabel oder wireless:<\/strong> Die klassischen Kopfh\u00f6rer eignen sich prima f\u00fcrs Bahnfahren oder f\u00fcr einen gem\u00fctlichen Spaziergang. Leider verlieren sie ihren Tragekomfort bei schwunghaften Bewegungen und auf schwitziger Haut. Hier empfehlen sich Sportkopfh\u00f6rer, wenn du trotzdem mit Musik trainieren willst. Diese werden h\u00e4ufig ohne Kabel, mit Bluetooth, angeboten und halten aufgrund ihrer Oberfl\u00e4chenstruktur auch heftigen Bewegungsmustern stand.<\/p>\n<p><strong>Inspiration:<\/strong> Inspirationsquellen und schier endlose Musik zum Trainieren findest du unter anderem bei Apple Music, auf YouTube sowie mit einem Spotify- oder Amazon-Prime-Music-Account.<\/p>\n<h2>Training mit Kopfh\u00f6rer \u2013 das solltest du beachten<\/h2>\n<p>Kann Training mit Kopfh\u00f6rer gef\u00e4hrlich sein? Bei falscher Anwendung schon.<\/p>\n<p>Laute Musik steigert zwar die Stimmung und spornt zu H\u00f6chstleistungen an, trotzdem gibt es einen gesundheitlichen Risikobereich.<\/p>\n<p><strong>Faustregel:<\/strong> Der Grenzwert f\u00fcr die Maximallautst\u00e4rke liegt bei 75 Dezibel. Die Sinneszellen im Innenohr k\u00f6nnen dauerhaft gesch\u00e4digt werden, wenn die Trainingsmusik lauter ist. Die Folge solcher Rezeptorsch\u00e4den ist der teilweise und irreversible H\u00f6rverlust.<\/p>\n<p>Musik beim Sport kann au\u00dferdem gef\u00e4hrlich sein. Schlie\u00dflich schirmen die Kopfh\u00f6rer andere Ger\u00e4usche \u2013 auch Warnsignale \u2013 aus der Umwelt ab.<\/p>\n<p>W\u00e4hle die Lautst\u00e4rke also so, dass sie keine gesundheitlichen Sch\u00e4den hervorruft und du Au\u00dfenreize weiter registrieren kannst.<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Trainingsbooster &#8211; wie Musik die Leistung steigern kann Dass Musik einen positiven Einfluss auf das subjektive Trainingserleben hat, ist vielen von uns bekannt. Schlie\u00dflich wird beispielsweise im Fitnessstudio ganz bewusst Hintergrundmusik gespielt. 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